Die Geburt von „Paul“

„Das ist Paul“, so beginnt das erste PIXI Buch „Christine und ihre Abenteuer: Teil 1 – Paul bekommt einen Marktauftritt“ von SC Lötters. Bei Paul handelt es sich um einen fiktiven Kunden, dem Christine erfolgreich unter die Arme greift.

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Auf 14 Seiten wird anschaulich und knapp auf den Punkt gebracht, beschrieben und erklärt, was Christine und somit SC Lötters ausmacht. Und alles im Stil des bekannten PIXI Buches. Das klingt spontan interessant und nach einer witzigen Idee – das war es auch! Doch als Verfasserin des ersten Textentwurfes und neue Mitarbeiterin zugleich, war dies durchaus eine Herausforderung, der ganz anderen Art würde ich mal sagen, denn als Projektadministratorin im Team bekommt man solche Aufgaben nicht alle Tage auf den Tisch.

Erste Gedanken

Da das PIXI Buch natürlich auch illustriert werden sollte, musste der Text so knapp wie möglich gehalten werden. Bei einem so umfassenden Service wie SC Lötters ihn anbietet, war mir schnell klar, dass dies die größte Herausforderung sein würde. Ein Glück hatte ich eine Orientierungshilfe, nämlich die im Team vorher besprochene Gliederung, sowie unseren Unternehmensflyer. Somit musste ich die Information eigentlich nur noch kürzen und dem PIXI Stil angleichen. Aber wie schreibt man eigentlich im Stil von PIXI Büchern? Vor allem wenn die Leser eben keine Kinder sein würden, sondern Unternehmer des Mittelstandes?

Die Umsetzung

Schnell hatte ich eine Handvoll alter PIXI Büchern gelesen, um zumindest eine grobe Orientierung zu haben, denn der kindliche Charakter sollte auf keinen Fall verloren gehen. „Das ist Paul“ war schon ein Vorschlag meinerseits gewesen, als wir das PIXI Buch im Teammeeting besprochen hatten. Einfach und sympathisch, sollte das Buch meiner Meinung nach beginnen und auch enden. Es hat unglaublichen Spaß gemacht einen geeigneten Mix von „wie würde ich der kleinen Tochter meiner Cousine“ und „einem potenziellen Neukunden unsere Arbeit erklären?“ zu finden. Im Endeffekt war es nicht viel anders, als die vielen anderen Projekte, die ich hier bei SC Lötters betreue: Man fängt an und überarbeitet mehrfach, bis man ein Endergebnis hat, mit dem alle zufrieden sind.

Das fertige PIXI Buch

Mein erster Textentwurf wurde vom ganzen Team gelesen und überarbeitet. Etwas, wasIMG_8070 mir an SC Lötters besonders gut gefällt – Teamarbeit. Als ich wenige Wochen dann den ersten illustrierten Entwurf mitsamt Text sah, war ich mehr als nur begeistert. Meiner Meinung nach ist der erste Teil von Christines Abenteuern ein tolles Buch. Zu wissen, dass ich maßgeblich daran beteiligt war, macht mich natürlich stolz und ich freue mich schon auf Christines nächstes Abenteuer.

Die Ludwig Nominierungsveranstaltung

Ein großer Raum voll mit mittelständischer Unternehmen, die um einen Preis buhlen – das ist die Ludwig Nominierungsveranstaltung. Nicht nur für die Unternehmen, sondern auch für mich, einer neuen Mitarbeiterin bei SC Lötters, war dies eine neue und ungewohnte Erfahrung.

Die Unternehmen stellen sich vor

Pünktlich zum offiziellen Einlass um 17:30 Uhr waren viele Vertreter der nominierten Unternehmen schon vor Ort und konnten sich ihre Sitzplätze sichern. Denn wie bei so vielem galt auch hier: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Der eigentlich große Raum im Haus der IHK Bonn/ Rhein-Sieg reichte kaum aus, um allen einen Platz bieten zu können. Stühle mussten dazu geholt werden und einige musste auf die Tische ausweichen. Mit so viel Andrang wurde nicht gerechnet. Geschäftsführer und Mitarbeiter der Nominierten erschienen zahlreich, um ihr Unternehmen zu repräsentieren und zu unterstützen.

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Diese durften sich in einer zwei minütigen Präsentation von ihrer besten Seite zeigen. Und dies wurde auch genutzt: Mit ein wenig Nervosität im Gesicht präsentierten Geschäftsführer, Inhaber und Mitarbeiter ihr Unternehmen und was es so besonders macht. Die Branchen dabei waren bunt gemixt: von innovativen Verpackungen aus Gras, über Technologien bis hin zu einem Reisebüro und Schlachthaus. Von jedem war etwas dabei. In diesem Jahr wird zum ersten Mal ein Ludwig in der Kategorie Unternehmensnachfolge vergeben. Auch hier stellten sich die nominierten Unternehmen, die nach anderen Kriterien beurteilt werden, vor.

Durch den Abend führten Dr. Christine Lötters von SCL und Michael Pieck von der IHK Bonn/ Rhein-Sieg. Dabei durfte die ein oder andere Anspielung über den Bonner SC vom begeisterten Fan Michael Pieck natürlich nicht fehlen. Zwischen den Präsentationen der Unternehmen gab es Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen in Bezug auf den Mittelstand und den Ludwig. Besonders spannend: Das Thema Digitalisierung im Mittelstand, zu dem Digitalisierungscoach Christoph Krause eingeladen wurde. Mit diesem Thema alleine hätte man einen ganzen Abend füllen können.

Die Schwierigkeit des Abends: Gruppenfoto

Nach der Präsentation der Unternehmen kam die Überreichung der Nominierungsurkunden als Höhepunk-– zusammen mit einer pinken Flasche Sekt. Als Herausforderung stellte sich dann das Schießen eines Gruppenfotos heraus: Alle mussten gleichzeitig in die gleiche Kamera schauen. Schließlich probierte nicht nur der engagierte Fotograf Jo Hempel das perfekte Gruppenfoto zu bekommen, sondern auch viele andere, darunter auch ich.

NaJoHempel_201802_IHK_Ludwig-Nominierung_Bonn_web_DSC_6031chdem der offizielle Teil des Abends vorbei war, herrschte keineswegs Aufbruchstimmung. Im Gegenteil: Bei kleinen Häppchen und dem ein oder anderen Kölsch wurden Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht. Schnell waren da Kölsch und andere Getränke weg und die Anspannung von vor den Präsentationen verflogen.

Nach der Nominierungsveranstaltung ist vor der Siegerehrung. 

Der Nominierungsabend verkündete nicht nur die für den Ludwig nominierten Unternehmen, sondern zeigt auch Chancen auf, wie der Ludwig erfolgreich genutzt werden kann. Die Unternehmen konnte nicht nur ihre Nominierung für den Ludwig feiern, sondern kamen miteinander ins Gespräch und Austausch. Im Juni findet dann die große Siegerehrung statt – zeitgleich mit dem Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft in Russland, sehr zum Bedauern von Herrn Pieck.

Team

Das Team von SC Lötters

Fake News – eine Gefahr auch für Unternehmen

Seit dem letzten US-Wahlkampf hat ein Ausdruck an Popularität gewonnen: „Fake News“. Ein brisantes Thema. Aber wie sollte man mit Fake News umgehen? Ist Löschen der Beiträge ein Eingriff in die Pressefreiheit? Welche Folgen können Fake News für Unternehmen haben?

Zuallererst ist es wichtig, Fake News von alternativen Fakten abzugrenzen. Fake News sind, wie der Name es impliziert, faktisch falsch. Unwahrheiten, die bewusst im Netz verbreitet werden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und zu polarisieren. Alternative Fakten dagegen knüpfen an einen Punkt in der Realität an, um den herum eine eigene Wirklichkeit aufgebaut wird.

Wieso sind Fake News so gefährlich?

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Gerade die Schnelllebigkeit im Internet begünstigen Fake News. Auf Facebook und Co. verbreiten sie sich in Windeseile und vor allem unkontrolliert. Artikel werden geteilt, kommentiert und für richtig gehalten. Denn Nachrichten werden erst zu Fake News, wenn sie als solche entlarvt werden. Dabei schaden Fake News nicht nur den Medien, sondern stellen auch für Unternehmen eine Bedrohung dar. Laut einer Untersuchung von Corporate Trust waren in Deutschland 35% der Unternehmen schon einmal von Fake News betroffen. Das kann negative Auswirkungen auf den Ruf und das Image des Unternehmens haben.

Wie kann man als Unternehmen gegen Fake News vorgehen?

Wichtig für Unternehmen ist vor allem eine Strategie im Umgang mit Fake News. Sowohl die interne als auch externe Kommunikation ist beim Erkennen und Reagieren auf Falschmeldungen über ihr Unternehmen wichtig. Genaue Richtlinien wann, wie und wo auf die Fake News reagiert werden soll, sind hier wichtig. Auch Schnelligkeit ist ein bedeutendes Kriterium. Je schneller auf Fake News reagiert wird, desto schneller wird ihnen entgegengewirkt. Allgemein gilt: wer schon immer für Glaubwürdigkeit und Transparent steht, wirkt auch bei der Richtigstellung von Falschmeldungen als überzeugend.

Es gibt nicht die eine Formel, die ein Unternehmen vor Fake News schützt, sie können jeden betreffen. Als Unternehmen ist es wichtig, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein und eine Strategie im Umgang mit ihnen zu besitzen.

Social Media Trend 2017: Live Videos

Egal, ob Instagram und Facebook Live oder Twitter´s Periscope – Live Stream Videos waren der Trend im letzten Jahr und werden auch 2018 nicht verschwinden – im Gegenteil: Durch neue Funktionen werden sie immer populärer! Auch immer mehr Unternehmen machen sich Live Videos zu nutzen.

Was genau verbirgt sich hinter den Live Videos?

Vor allem auf Facebook sind Live Videos eine beliebte Funktion. Durch einen Klick kann jeder in Echtzeit sein Leben streamen. Die Übertragung wird seinen Freunden und Followern im News Feed und auf der eigenen Facebook-Seite angezeigt. Doch die Videos sind nicht nur für den Moment, sie können auch nach Ende des Videos für eine bestimmte Zeit abgerufen werden. Dabei sind Livestreams nicht nur etwas für Privatpersonen und Influencer, die live ihren schönen Ausblick von ihrem Strandhotel präsentieren möchten. Auch Unternehmen können von der Funktion der Live Videos profitieren und ihre Zielgruppe direkt ansprechen.

Welche Vorteile bringen Live Videos für ein Unternehmen?

Zuallererst: Aufmerksamkeit! Wer sich schon einmal mit Facebook näher auseinandergesetzt hat, der weiß: Der Facebook-Algorithmus pusht bestimmte Beiträge. So auch die Live Videos, die den User dazu animieren, länger auf Facebook zu bleiben. Alle Follower erhalten eine Nachricht, dass ein Live Video gestartet wurde. Die Reichweite von Live-Videos ist höher, als von Videos on Demand. Die Zuschauer können dabei direkt durch die Kommentarfunktion miteinander und mit dem Veröffentlicher interagieren. Ein weiterer Pluspunkt: die Selbstdarstellung. Follower und Kunden können live mitverfolgen, wie es im Unternehmen hinter der Kulisse aussieht, wie eine Veranstaltung abläuft oder ein neues Produkt präsentiert wird. Das schafft Transparenz, Vertrauen und ein Gemeinschaftsgefühl.

Worauf sollte ich beim Live Streaming achten?

Qualität und Relevanz sind hier zwei wichtige Stichpunkte! Niemand möchte ein Video in schlechter Bildqualität sehen, in dem jeder zweite Satz nicht zu verstehen ist. Auch sollte eine gute und stabile Internetverbindung hergestellt werden, damit das Video nicht unterbrochen wird. Der Inhalt sollte ihm Vorhinein sorgfältig ausgewählt werden und nicht im Überfluss von jeder internen Veranstaltung gestreamt werden. Aber Vorsicht! Wenn Videos gestellt sind merken die Zuschauer das direkt – die Authentizität ist damit verschwunden. Für ein erfolgreiches Video sollte man vorher außerdem eine Ankündigung mit einem packenden Teaser verfassen. So lassen sich mehr Zuschauer gewinnen.

Live Videos sind der Trend im Social Media Bereich. Für Unternehmen heißt das: Sie können sich und das, wofür ihr Unternehmen steht, auf einer neuen Weise präsentieren. Die Kommunikation zur Zielgruppe ist näher und persönlicher. Zukünftig wird es einige neue Funktionen geben, wodurch noch mehr Möglichkeiten entstehen! Es bleibt spannend! (LH)

Wie Pressearbeit soziales Engagement sein kann

CSR- was ist das überhaupt? Die Abkürzung steht für „Corporate social responsibility“, soviel wissen die meisten. Aber wie kann ein Unternehmen, wie eine Kommunikationsagentur, beispielsweise sozialpolitisch wirken?

Als Agentur für strategische Beratung sehen wir es als unsere Verantwortung, mit effektiver Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, nicht nur unsere Kunden, sondern auch unsere CSR-Partner, zu unterstützen. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir regelmäßig auf dem Marktplatz der Guten Geschäfte dabei sind, um neue Kontakte zu knüpfen. In Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partner – wie Rheinatelier und Hofgartenmanufaktur helfen wir beispielsweise Vereinen informative und ansprechende Flyer zu gestalten oder Kampagen für eine verbesserte Wahrnehmung ihrer Mission und ihres Engagements zu entwerfen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau um“gesehen“ zu werden.

Wir schaffen Wahrnehmung!Waisenhäuser 2

Nach jahrelanger Erfahrung wissen wir, wie man am besten in aller Munde kommt: durch Fachetexte, Erfolgsstorys oder Pressemeldungen. Wir nehmen CSR ernst und nutzen unser fachliches Know-How, um unseren Teil zu einer besseren Gesellschaft beizutragen. Jede Organisation, die wir unterstützen, hat ein wichtiges Anliegen und versucht auf ihre Weise zu helfen. Ihr Anliegen muss gehört, verstanden und unterstützt werden. SC Lötters setzt in der heutigen globalisierten Welt auf genau platzierte Texte zu ausgesuchten Themen und Socialmedia-Marketing. Wahrnehmung muss aktiv und bewusst erzeugt werden, damit die Message hängenbleibt und die Leute aufmerksam werden.

CSR ist Pflicht!

Unsere 2017 neu gewonnene Partner sind „Die Krebsberatungsstelle des Tumorzentrums Bonn e.V.“, für welche wir Presseienladungen zu Infoabenden erstellen und  „Die Häuser für Waisenkinder e.V.“, die von uns, in Zusammenarbeit mit der Hofgartenmanufaktur Bonn, einen neuen Flyer gestaltet bekommt. Zusätzlich unterstützen wir das „Sarkoidose Netzwerk e.V.“, durch PR Begleitung für ihren bevorstehenden Kongress im März 2018 in Bonn.

Wir freuen uns schon auf neue Projektpartner und rufen andere Unternehmen dazu auf, ebenfalls den Schritt zu machen und aktiv zu werden! (RK)