Praktikum bei SC Lötters?

Praktikum bei SC Lötters?

Du wolltest schon immer mal wissen, wie PR-Arbeit funktioniert? Du kannst schreiben, interessierst dich für redaktionelle Arbeiten und kennst dich in sozialen Netzwerken aus? Bei SC Lötters habt ihr die Möglichkeit, in einer renommierten Agentur Einblicke in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu bekommen und Kontakte zu knüpfen. Wir begrüßen sowohl Schüler als auch Studenten bei uns!

Meldet euch einfach unter post@sc-loetters.de oder ruft an unter 0228. 209478-20!

 

Alexa, das darfst du aber nicht weitersagen!

„Alexa, mach mal Musik an. Irgendwas von Queen bitte!“ Schon höre ich Bohemian Rhapsody. „Und noch das Licht im Wohnzimmer dämmen, bitte!“ Schwupps, ist es romantischer. Und das alles, ohne aufstehen zu müssen. Aber Alexa kann noch mehr: Wenn ich vergessen habe, wann ich zum Zahnarzt muss, frage ich sie einfach. Wenn ich etwas googeln will, sowieso. Und bei entsprechender Vernetzung mit einem der Kooperationspartner von ihrem Schöpfer Amazon liest sie mir zum Beispiel auch Artikel von tagesschau.de oder Spiegel online vor, oder aber schließt meinen BMW, der draußen in der Garage parkt, ab. In den USA kann sie sogar meinen Kontostand abrufen und Pizza bestellen.

Ein authentischer Gesprächspartner

Alexa ist, wie zum Beispiel auch Siri von Apple oder der Google Assistant, ein sogenannter Intelligenter Persönlicher Assistent (IPA) oder auch Sprachassistent. Das bezeichnet eine Software, die Spracherkennung, -analyse und -synthese, also die künstliche Erzeugung der menschlichen Stimme, beherrscht. Der Benutzer kann den IPA also ansprechen wie einen Menschen und erhält Reaktionen in Form von natürlichsprachlichen Antworten oder technischen Ausführungen. Fortgeschrittenere Assistenten können sogar Rückfragen stellen, wenn sie etwas nicht verstanden haben.

Das Ziel der Hersteller ist es, den Sprachassistenten einen möglichst authentischen Dialog mit dem Benutzer führen zu lassen. In den letzten Jahren nutzen immer mehr Menschen diesen persönlichen Begleiter. Besonders für Menschen mit körperlichen Einschränkungen stellen Alexa & Co sicherlich eine große Erleichterung dar. Doch es gibt einen Haken: Wie immer zahlen die Benutzer mit ihren Daten.

Der Spitzel im Wohnzimmer

Die Geräte haben, ohne dass wir sie viel in Anspruch nehmen, von vornherein Zugang zu all‘ unseren elektronischen Daten: Kalender, Nachrichtendienste, Adressbücher usw. Wenn wir in Anwesenheit des IPA sprechen, wird alles (!) Gesagte an Datenzentren gesendet, weil die Verarbeitungsprozesse so aufwendig sind, dass sie nicht vor Ort von dem Gerät selbst geleistet werden können. Das bedeutet, dass alle Informationen, die der IPA aktiv oder passiv aufnimmt, außerhalb der eigenen vier Wände gespeichert werden. Unter Umständen sogar außerhalb der eigenen Landesgrenzen, wo andere Datenschutzgesetze gelten. Anders gesagt: IPA sind die besten Spitzel der Welt.

Uneingeschränkte Euphorie über diese neue angewandte Technologie der Künstlichen Intelligenz ist also sicherlich nicht angebracht. Wer Alexa & Co nutzt, muss sich im Klaren darüber sein, dass die neuen Bekannten keine Geheimnisse für sich behalten. (HM)

Netzwerkabend zum Thema „Öffentliche Fördermittel für den Mittelstand“

Mittwoch, 7. November 2018 um 18:30 im Podium49 in Bonn: Netzwerkabend zum Thema „Öffentliche Fördermittel für den Mittelstand“

Dieser Abend ist ein spezielles Angebot für alle Ludwigs.

Guido Fenger, Experte der KSK Köln in Sachen Förderkredite, gibt spezielle Tipps in Sachen Öffentliche Fördermittel für den Mittelstand.

Im Nachgang diskutieren Regina Rosenstock, Unternehmensförderung der IHK Bonn / Rhein-Sieg, Andreas Mankel, Vorstand der 7X7invest AG, Markus Kerling, Geschäftsführer Sealtek Deutschland GmbH, Unternehmensnachfolger; einmal N.N. aus dem Kreise der Ludwigs über eigene Erfahrungen, Wege und Möglichkeiten zum Thema.

Zum Ausklang ist Zeit für Fragen und aktives Netzwerken der Ludwigs.

Ludwig2019

Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an aktuelle, ehemalige und potentielle Ludwigs. Es sind nur 45 Plätze vorhanden – first come, first serve.

Mittwoch, 7. November 2018 von 18:00 bis 20:30

Schloßstraße 49, 53115 Bonn

https://www.eventbrite.de/e/ludwig-2019-tickets-48549418618?aff=ebdssbcitybrowse

Job-Shippen wie Par-Shippen

Online-Bewerbungen – Segen oder Fluch?

Ein neuer Trend: Bewerber kommen und gehen, wenn sie nicht bereits nach kurzer Zeit den vermeintlichen Traumjob gefunden haben, verlassen sie den neuen Arbeitgeber bereits wieder. Vergleichbar ist dieser Trend der Suche nach einem neuen Partner. Man trifft sich, beschnuppert sich, wird enttäuscht und wendet sich ab. Die ständige Suche nach dem Traumpartner beginnt von Neuem.

Datingportale machen es möglich. Sie beschleunigen die ewige Suche nach dem Glück, und machen diese am Ende sogar selber zum Ziel.

Neu ist, dass sich dieser Trend auch auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen scheint. Online-Portale vermitteln einen schnellen Überblick, mit wenigen Klicks lässt sich die Bewerbung verschicken. Und schon startet der Bewerbungsprozess, schnell und einfach.

Eine erste Kontaktaufnahme erfolgt häufig ebenso digital. Und in Bewerbungsgesprächen zeigen sich beide nur von ihrer besten Seite. Wenn der Kandidat dann im Alltag merkt, dass der Job nicht nur Spaß macht und sogar Widerstände überwunden werden müssen, bewirbt man sich einfach neu, statt durchzuhalten.

Und so geht es immer weiter, umfassende Digitalisierung macht es möglich. Wo endet die ständige Suche nach dem Traum-Job? Vielleicht wird auch hier die Suche selber zur Erfüllung, statt des Jobs. Wie längst der Traumpartner durch den Wunsch, ihn zu finden, abgelöst wurde.

120 Kinder erschwimmen sich ihr Seepferdchen

Kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, erste Schwimmzüge werden sicher geschafft und 60 % der Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren schließen sogar mit einem Seepferdchen ab. Das Ergebnis des Projektes „Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“ kann sich sehen lassen.

Gingen zu Kursbeginn noch viele Kinder mit großem Respekt und teilweise auch sehr vorsichtig mit dem Element Wasser um, sprangen die meisten Kinder am Ende des Kompaktkurses mit großer Freude ins Wasser. „Wir sind sehr froh, kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, es wird gespielt, gespritzt und die ersten Schwimmzüge klappen auch schon problemlos“, so Ute Pilger, Vorsitzende des Stadt-Schwimmverband Bonn e.V..

Neben dem Spaß im Wasser haben die Kinder aber auch ihre Grenzen im nassen Element kennengelernt. Kinder dürfen beim Schwimmen auch nicht überfordert werden bzw. sich selber überfordern.  Das dies nicht geschieht, dafür haben die 15 Übungsleiter während der Kurse gesorgt. Mit viel Erfahrung und großer Geduld haben sie den Kindern die Grundlagen des Schwimmens beigebracht und zwar so, dass jedes Kind dort abgeholt wurde, wo es stand.  „Dies war eine der größten Herausforderungen“, ergänzt Pilger. Der Leistungsstand der Kinder war sehr unterschiedlich, während manche Kinder bereits einen Wassergewöhnungskurs oder Schwimmkurs absolviert hatten, war es für andere Kinder der erste Kurs.

 Der Dank der Organisatoren galt in erster Linie den Vereinen und den Übungsleitern. Allerdings war man sich einig, dass solche Projekte nicht ohne Partner aus der Wirtschaft möglich sind. In diesem Fall waren dies der Troisdorfer Versicherungsexperten Dietmar Kaiser, AXA Service Team Dietmar Kaiser, die Meckenheimer Eventprofis Stephan und Holger Schwan, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH und die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, die ihren Anteil dazu beigetragen haben, dass die Kosten einer Kursteilnahme im Rahmen gehalten werden konnten.

Nach dem Erfolg der Kompaktkurse in den Osterferien ist es Ziel der Projektbeteiligten, auch in den Herbstferien wieder ein solches Angebot zu schaffen. Und bis dahin bieten die Vereine den Neuschwimmern Möglichkeiten, das Erlernte zu vertiefen und den Spaß am Schwimmen zu erhalten.

„Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“