Job-Shippen wie Par-Shippen

Online-Bewerbungen – Segen oder Fluch?

Ein neuer Trend: Bewerber kommen und gehen, wenn sie nicht bereits nach kurzer Zeit den vermeintlichen Traumjob gefunden haben, verlassen sie den neuen Arbeitgeber bereits wieder. Vergleichbar ist dieser Trend der Suche nach einem neuen Partner. Man trifft sich, beschnuppert sich, wird enttäuscht und wendet sich ab. Die ständige Suche nach dem Traumpartner beginnt von Neuem.

Datingportale machen es möglich. Sie beschleunigen die ewige Suche nach dem Glück, und machen diese am Ende sogar selber zum Ziel.

Neu ist, dass sich dieser Trend auch auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen scheint. Online-Portale vermitteln einen schnellen Überblick, mit wenigen Klicks lässt sich die Bewerbung verschicken. Und schon startet der Bewerbungsprozess, schnell und einfach.

Eine erste Kontaktaufnahme erfolgt häufig ebenso digital. Und in Bewerbungsgesprächen zeigen sich beide nur von ihrer besten Seite. Wenn der Kandidat dann im Alltag merkt, dass der Job nicht nur Spaß macht und sogar Widerstände überwunden werden müssen, bewirbt man sich einfach neu, statt durchzuhalten.

Und so geht es immer weiter, umfassende Digitalisierung macht es möglich. Wo endet die ständige Suche nach dem Traum-Job? Vielleicht wird auch hier die Suche selber zur Erfüllung, statt des Jobs. Wie längst der Traumpartner durch den Wunsch, ihn zu finden, abgelöst wurde.

120 Kinder erschwimmen sich ihr Seepferdchen

Kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, erste Schwimmzüge werden sicher geschafft und 60 % der Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren schließen sogar mit einem Seepferdchen ab. Das Ergebnis des Projektes „Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“ kann sich sehen lassen.

Gingen zu Kursbeginn noch viele Kinder mit großem Respekt und teilweise auch sehr vorsichtig mit dem Element Wasser um, sprangen die meisten Kinder am Ende des Kompaktkurses mit großer Freude ins Wasser. „Wir sind sehr froh, kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, es wird gespielt, gespritzt und die ersten Schwimmzüge klappen auch schon problemlos“, so Ute Pilger, Vorsitzende des Stadt-Schwimmverband Bonn e.V..

Neben dem Spaß im Wasser haben die Kinder aber auch ihre Grenzen im nassen Element kennengelernt. Kinder dürfen beim Schwimmen auch nicht überfordert werden bzw. sich selber überfordern.  Das dies nicht geschieht, dafür haben die 15 Übungsleiter während der Kurse gesorgt. Mit viel Erfahrung und großer Geduld haben sie den Kindern die Grundlagen des Schwimmens beigebracht und zwar so, dass jedes Kind dort abgeholt wurde, wo es stand.  „Dies war eine der größten Herausforderungen“, ergänzt Pilger. Der Leistungsstand der Kinder war sehr unterschiedlich, während manche Kinder bereits einen Wassergewöhnungskurs oder Schwimmkurs absolviert hatten, war es für andere Kinder der erste Kurs.

 Der Dank der Organisatoren galt in erster Linie den Vereinen und den Übungsleitern. Allerdings war man sich einig, dass solche Projekte nicht ohne Partner aus der Wirtschaft möglich sind. In diesem Fall waren dies der Troisdorfer Versicherungsexperten Dietmar Kaiser, AXA Service Team Dietmar Kaiser, die Meckenheimer Eventprofis Stephan und Holger Schwan, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH und die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, die ihren Anteil dazu beigetragen haben, dass die Kosten einer Kursteilnahme im Rahmen gehalten werden konnten.

Nach dem Erfolg der Kompaktkurse in den Osterferien ist es Ziel der Projektbeteiligten, auch in den Herbstferien wieder ein solches Angebot zu schaffen. Und bis dahin bieten die Vereine den Neuschwimmern Möglichkeiten, das Erlernte zu vertiefen und den Spaß am Schwimmen zu erhalten.

„Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“

Sicher Schwimmen – mehr Spass im Wasser!

Unser Kunde AXA Finanz Service Team Dietmar Kaiser startet mit einem CSR-Projekt für Bonn zusammen mit dem Stadtsportbund Bonn e.V. (SSB) und der Stadt-Schwimmverband (SSV), der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung sowie der PROJEKTSERVICE Schwan GmbH: Schwimmen lernen für etwa 200 Kinder unter dem Motto „Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“ und wir dürfen dieses Projekt begleiten!

Das Thema „Schwimmen“ hat für Bonn eine besondere Bedeutung, diskutiert man in der Stadt aktuell mehr über die angestammte Bäderlandschaft, als über das Schwimmen selber. Alle gemeinsam wollen in Bonn nun den Blick wieder aufs Wesentliche – das Schwimmen können – lenken. „Immer weniger Kinder lernen Schwimmen. Dabei ist das Ertrinken im Kindesalter die zweithäufigste Todesursache“, weiß Heike Müller von der ZNS – Hannelore-Kohl-Stiftung.

Pressearbeit rundum, eine Pressekonferenz zum Start der Kurse und viele strahlende Kinderaugen erwarten uns. Wir freuen uns!!

Wir verstärken unser Team

Hermann Wilhelmer, österreichischer Netzwerker und IT-Kenner, verstärkt ab sofort als Beirat den Bereich IT-Kommunikation unserer Presseagentur.

Als PR Spezialisten merken wir im Bereich IT, dass unsere Kunden verstärkt internationale Wege gehen, nationale Grenzen immer mehr verschwimmen. Daher haben wir uns entschlossen, uns mit einem österreichischen Kenner des Marktes als Beirat zu verstärken. Ab sofort unterstützt MBA Hermann Wilhelmer als Beirat unser Team. Herr Wilhelmer verfügt über ein exzellentes Netzwerk und umfassende Kontakte in den Markt.

„Ich freue mich, mein Fachwissen und mein Netzwerk bei SC Lötters einbringen zu können. Als Beirat mit Blick von außen sehe ich eine interessante Perspektive für beide Seiten“, erläutert der Österreicher. Hermann Wilhelmer ist Vertriebs- und Beratungsprofi mit jahrelangen Erfahrungen im IT-Umfeld auch im europäischen Ausland. „Ich kenne Christine Lötters schon einige Jahre und schätze sie und die Arbeit ihrer Agentur sehr. Deshalb war ich sofort bereit, mich als Beirat zu engagieren, als sie mich gefragt hat“, so Herr Wilhelmer.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!!

SCL und SSZ Beratung machen gemeinsam weiter

Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit SSZ Beratung auch in 2017 weiter geht und wir danken vor allem für das Vertrauen in unsere Arbeit in den letzten Jahren.

„Nachdem die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich gelaufen ist, war es für uns gar keine Frage, diese erneut zu verlängern“, sagt Guido Zander, Gesellschafter und Geschäftsführer der SSZ Beratung.

„Uns ist es wichtig, regelmäßig über unsere Projekte zu berichten. Wir sind ein Dienstleister, und als solcher leben wir vom Vertrauen unserer Kunden. Vertrauen schaffen wir zum einen durch eine sehr gute Arbeit in den Beratungen selber, zum anderen aber auch dadurch, dass wir regelmäßig über unsere Projekte berichten. So können sich Interessenten ein Bild von uns und unserer Arbeitsweise machen. Und eben diese Berichte erstellen und vermarkten wir seit mehr als drei Jahre gemeinsam mit SC Lötters“, erläutert Zander.