Einfach mal Gefühle zeigen.

Gefühle beeinflussen Entscheidungen – immer!

Emotionen aktivieren Menschen. Dies gilt auch für Entscheider in den Unternehmen, unabhängig davon, ob sie im Bereich B2B oder B2C unterwegs sind. Denn hinter jeder Entscheidung steckt ein Mensch! Eben auch dann, wenn es um Investitionen in Milliardenhöhe geht. Also spielen auch dann Emotionen eine Rolle und nicht nur, wie oftmals behauptet, bei privat getätigten Spontankäufen. Emotionen beeinflussen die Wahrnehmung und zwar positiv wie auch negativ.

Einfach mal Gefühle zeigenBilder schocken uns, schrecken uns auf und führen zur Ablehnung des Gesehenen. Menschen sind uns sympathisch, wir hören ihnen zu. Andere Menschen möchten wir nicht in unserer Nähe haben, weil wir sie nicht riechen können. All dies geschieht zunächst einmal ohne, dass wir darüber nachdenken. Dieser Prozess setzt danach ein, wenn wir uns fragen, warum uns das Gesehene abschreckt oder wir den einen Menschen mögen und den anderen nicht.

Das gleich gilt auch für den allerersten Schritt in Richtung einer Kaufentscheidung. Wir nehmen Dinge unbewusst wahr und denken dann erst darüber nach. Dies kann ein Bild sein, ein Gebäude eines Unternehmens, der Vertriebler, der zur Präsentation kommt, die erste Folie, die Stimme am Telefon. All diese Kleinigkeiten lösen bei uns Emotionen aus und die können positiv oder auch negativ sein.

Und diese erste Wahrnehmung, der erste Eindruck überstrahlt zunächst die Fakten. Und kann im schlimmsten Fall sogar negativ auf die Kaufentscheidung auswirken. Warum viele Entscheider gerade im Bereich B2B dennoch immer wieder betonen – „Das gilt für mich nicht. Ich lasse mich nicht durch Emotionen beeinflussen.“ – ist nicht nachvollziehbar. Hier Ist wohl eher der Wunsch als Wirklichkeit Vater des Gedankens.

Doch was bedeutet das nun für uns, die wir uns präsentieren, vorstellen? Wir müssen für einen durchgängig guten Eindruck sorgen, der erst gar keine negativen Gefühle aufkommen lässt. Wir müssen uns noch stärker von außen – also mit dem Blick des anderen betrachten. Und dafür sorgen, dass wir immer und immer wieder auf verschiedenen Wegen positiv auf Interessenten, Neukunden zugehen. Hierzu gehören aktive Pressearbeit, bewusstes Marketing ebenso wie gepflegte Kleidung, ordentliche Unterlagen und und und!

Marketing im digitalen Wandel

Die Vielfalt der Medien ist eine wahre Herausforderung für das Marketing. Die Kommunikation ist facettenreicher geworden, muss ständig angepasst werden und die Reaktionsgeschwindigkeit spielt eine große Rolle. Die Zielgruppe will dort abgeholt werden, wo sie sich überwiegend aufhält. Twitter, Facebook, Google+ – information on demand – der Kunde bestimmt, wann und wo er Informationen konsumiert oder einfordert.

?????????????????????????????Und immer neue Plattformen drängen auf den Markt. Die rasante Entwicklung im Netz fordert jeden Marketer mehr denn je. Noch vor kurzem war Instragram eine Foto-App und kaum jemand kannte Pinterest. Innerhalb weniger Monate sind beide Medien geradezu explodiert und ziehen mit Facebook & Co gleich. Es gibt nicht mehr nur eine Quelle für Geschichten, für Informationen und Recherche. Immer häufiger wird statt einer Suchmaschine die Community im Social Web befragt.

Viele Unternehmen scheuen noch den Weg in die breite Landschaft der Sozialen Medien. Aber nur, wer den Wandel annimmt und auf vielen Kanälen präsent ist, wird auf Dauer erfolgreich sein.

Neben den traditionellen Wegen muss auch eine omnipräsente Online-Kampagne Platz finden. Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen haben kaum Ressourcen, dieses Spektrum abzudecken. Also müssen Marketing-Budgets an die neuen Anforderungen angepasst oder entsprechend umgeschichtet werden und ggf. Unterstützung von außen angenommen werden.

Es ist also ein „must have“ für Unternehmen, vor allem im B2C-Bereich, auf mindestens einer Social Media Plattform präsent zu sein. Für viele Verbraucher ist dies eine Messlatte für Modernität einer Marke oder eines Unternehmens geworden. Wer nicht mit mir auf einer Ebene kommuniziert, der versteht mich und meine Bedürfnisse auch nicht. Warum also soll ich mich für dieses Produkt entscheiden?

Ein Bild sagt mehr…

Ein Bild sagt mehrIn Sachen PR und Marketing sind gute Texte wichtig. Aber nachweislich finden Texte ohne Bilder weniger Anklang, werden schnell als langweilig empfunden. Warum? Ganz einfach. Weil der Eyecatcher fehlt. Der visuelle Anreiz, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, verstärkt den Antrieb, dies zu tun.

Ein gutes, emotionales oder lebhaftes Bild unterstreicht das Thema, über das Sie berichten, belebt den Text und schafft eine Bindung zum Leser. In den Sozialen Medien werden Beiträge mit tollen Fotos wesentlich häufiger geteilt als andere spannende Texte ohne Bild.

Es muss nicht immer genau den Inhalt des Textes wiederspiegeln, manchmal ist ein Bild, welches eine sinnbildliche Brücke schlägt, viel spannender. Regen Sie das Kopfkino an, denn das weckt Interesse auf mehr. Und Sie wollen doch, dass Ihre Botschaft auch gelesen wird.

Faktenkontor.de/faktzweinull hat sich ebenfalls mit diesem Thema auseinander gesetzt.