Markenaufbau ist auch im Mittelstand möglich

Wieder einmal wurde die wertvollste Marke der Welt ermittelt. Und wie fast immer, sind es internationale Großkonzerne, die die Rangliste anführen. Das ist doch keine Überraschung, so der Tenor und da können wir gar nicht bewirken – direkt die nächste Aussage.

Doch das stimmt nicht!

Markenaufbau im Mittelstand_KompassMarkenaufbau und Imagebildung kann jedes Unternehmen erfolgreich betreiben. Dies ist nicht nur etwas für große Unternehmen. Auch klein- und mittelständische Unternehmen können durch konsequentes Marketing einen Bekanntheitsgrad aufbauen, sich in ihrer Zielgruppe bekannt machen. In Zahlen ausgedrückt, wird es sicherlich niemals diese Dimensionen annehmen. Dies muss auch nicht sein. Viel wichtiger ist es doch, dass die jeweilige Zielgruppe das Unternehmen kennt und mit ihm positive Werte verbindet. Wie immer kommt es auch hier auf die Qualität und nicht die Quantität an. Um am Markt erfolgreich bekannt zu werden, reichen kleine – sprich kostengünstige Maßnahmen- vielfach aus. Entscheidend ist, regelmäßig über sich berichten, kontinuierlich auf sich aufmerksam zu machen.

Aus Erfahrung wissen wir, was mit welchem Aufwand geht und was nicht.

Bericht im Handelsblatt zu dieser Studie

Erfolg oder Misserfolg von PR Maßnahmen

„Vier Monate betreiben wir nun schon PR und immer noch hat keine Kunde auf einen Text von uns direkt bei uns bestellt oder kann sich erinnern, in welchem Heft er einen Bericht von uns gelesen hat. Wir stellen das Projekt wegen Erfolglosigkeit ein!“

So weit so gut! Und eine durchaus weit verbreitete Meinung!

Ein klassischer Fall von falscher Erwartung an das Instrument PR! PR kann niemals kurzfristig zu einem Verkaufserfolg führen. Das ist auch nicht das Ziel von PR.

Erfolg oder Misserfolg von PRPR soll nicht kurzfristig für die Steigerung des Umsatzes sorgen. PR hat die Aufgabe, mittel- bis langfristig ein positives Image zu vermitteln und Vertrauen zu schaffen. Imagebildung und Vertrauen lassen sich in Zahlen jedoch viel schwerer messen als das bei Umsatzzahlen der Fall ist. Allerdings versucht gerade der Vertrieb immer wieder dies zu tun. Und im Falle von Nichterfolg – also nicht der gewünschte sofortige Mehrverkauf – sich gegen PR auszusprechen.

Da PR jedoch eben nicht in Verkaufszahlen messbar ist, muss der Erfolg eben auch auf eine andere Art ermittelt werden. Und illusorisch ist es geradezu, diese Messung bereits nach einem so kurzen Zeitraum durchzuführen. Wie soll Vertrauen in vier Monaten entstehen, wenn gerade mal eine Anzeige und ein Bericht in den Medien erschienen sind?

Messen kann man allenfalls das Medienecho. Hier zählen die Veröffentlichungen in der Presse, Print wie Online. Wie oft wurde in den Medien die eigene PR-Aussendung verwendet? Ist das Ergebnis positiv, wurden also Aussendungen genutzt und abgedruckt, ist dies ein messbarer und wichtiger Teilerfolg, der auch bereits nach vier Monaten gemessen werden kann. Hüten sollte man sich dann jedoch, wenn Meldungen abgedruckt waren, alle Maßnahmen wieder auf null zu fahren. Denn erst, wenn der Name kontinuierlich in den Medien auftaucht und immer mal wieder über das Unternehmen berichtet wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde, den Sie mit den Inhalten letztendlich erreichen wollen, dies auch wahrnimmt.

Die Aufgabe von PR ist es, auf Dauer ein gutes Gefühl zu vermitteln, den richtigen Partner an seiner Seite zu haben. Und ein gutes Gefühl kann man nicht herzaubern, daran muss man kontinuierlich arbeiten, es sukzessive aufbauen und pflegen, immer und immer wieder, wenn es erhalten bleiben soll. Denn einmal ist und bleibt bei PR Arbeit keinmal!

Nun hat es uns auch erwischt!

Als Partner unserer Kunden für Strategische Kommunikation, Pressearbeit und Social Media empfehlen wir schon länger im Zusammenhang mit Storytelling über das Unternehmen und Webseitengestaltung für die Zielgruppe auch einen Blog zu betreiben. Bloggen ist Storytelling im digitalen Zeitalter. Hier kann man zu allem etwas schreiben. Zum Unternehmen und seinen Mitarbeitern, zu den Produkten und ihrem Nutzen für den Verbraucher, zu Events, Jubiläen und vielem mehr. Einfach alles, was Sie bewegt. Mit guten Bildern untermalt erzählen Sie Ihre Geschichten – ähnlich einem Tagebuch. Wichtig ist, dass Sie dabei authentisch bleiben und in der Sprache leicht verständlich.Titelbild-BlogSCL

Nun endlich setzten wir dies auch für uns selber um – hat lange genug gedauert. Und schon sprudeln die Ideen, was man denn so alles schreiben könnte, welche Themen bewegen die Branche, welche uns selber. Wir lassen uns einfach überraschen, was uns so alles „unter die Feder“ kommt. Und Sie dürfen sich ebenfalls überraschen lassen, was wir so alles zu berichten haben.

Und natürlich freuen wir uns, Sie als neuen Follower unseres Blogs begrüssen zu dürfen !!