Social Media Storytelling – wie geht das?

SC Lötters war nicht nur Premium-Partner des 8. GmbH-Geschäftsführer-Tages am 20. Juni 2017 im Kölner Gürzenich,  sondern es gab auch einen Vortrag von Christine Lötters zum Thema „Social Media Storytelling – wie geht das?“.

Unser Vortrag kam im Rahmen von einer ansonsten eher „fachlich trockenen“ Agenda sehr gut an und es ergaben sich unmittelbar danach am Stand einige interessante Gespräche.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, hat unser Partner in Sachen Digitale Medien, 4event.online vertreten durch Hakan Cengiz, einige bewegte Bilder zusammengestellt. Danke daffür !!

Hier ein kurzes Video mit einigen Impressionen der gesamten Veranstaltung:

Und hier der gesamte Vortrag von Dr. Christine Lötters als Video:

Job-Shippen wie Par-Shippen

Online-Bewerbungen – Segen oder Fluch?

Ein neuer Trend: Bewerber kommen und gehen, wenn sie nicht bereits nach kurzer Zeit den vermeintlichen Traumjob gefunden haben, verlassen sie den neuen Arbeitgeber bereits wieder. Vergleichbar ist dieser Trend der Suche nach einem neuen Partner. Man trifft sich, beschnuppert sich, wird enttäuscht und wendet sich ab. Die ständige Suche nach dem Traumpartner beginnt von Neuem.

Datingportale machen es möglich. Sie beschleunigen die ewige Suche nach dem Glück, und machen diese am Ende sogar selber zum Ziel.

Neu ist, dass sich dieser Trend auch auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen scheint. Online-Portale vermitteln einen schnellen Überblick, mit wenigen Klicks lässt sich die Bewerbung verschicken. Und schon startet der Bewerbungsprozess, schnell und einfach.

Eine erste Kontaktaufnahme erfolgt häufig ebenso digital. Und in Bewerbungsgesprächen zeigen sich beide nur von ihrer besten Seite. Wenn der Kandidat dann im Alltag merkt, dass der Job nicht nur Spaß macht und sogar Widerstände überwunden werden müssen, bewirbt man sich einfach neu, statt durchzuhalten.

Und so geht es immer weiter, umfassende Digitalisierung macht es möglich. Wo endet die ständige Suche nach dem Traum-Job? Vielleicht wird auch hier die Suche selber zur Erfüllung, statt des Jobs. Wie längst der Traumpartner durch den Wunsch, ihn zu finden, abgelöst wurde.

120 Kinder erschwimmen sich ihr Seepferdchen

Kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, erste Schwimmzüge werden sicher geschafft und 60 % der Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren schließen sogar mit einem Seepferdchen ab. Das Ergebnis des Projektes „Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“ kann sich sehen lassen.

Gingen zu Kursbeginn noch viele Kinder mit großem Respekt und teilweise auch sehr vorsichtig mit dem Element Wasser um, sprangen die meisten Kinder am Ende des Kompaktkurses mit großer Freude ins Wasser. „Wir sind sehr froh, kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, es wird gespielt, gespritzt und die ersten Schwimmzüge klappen auch schon problemlos“, so Ute Pilger, Vorsitzende des Stadt-Schwimmverband Bonn e.V..

Neben dem Spaß im Wasser haben die Kinder aber auch ihre Grenzen im nassen Element kennengelernt. Kinder dürfen beim Schwimmen auch nicht überfordert werden bzw. sich selber überfordern.  Das dies nicht geschieht, dafür haben die 15 Übungsleiter während der Kurse gesorgt. Mit viel Erfahrung und großer Geduld haben sie den Kindern die Grundlagen des Schwimmens beigebracht und zwar so, dass jedes Kind dort abgeholt wurde, wo es stand.  „Dies war eine der größten Herausforderungen“, ergänzt Pilger. Der Leistungsstand der Kinder war sehr unterschiedlich, während manche Kinder bereits einen Wassergewöhnungskurs oder Schwimmkurs absolviert hatten, war es für andere Kinder der erste Kurs.

 Der Dank der Organisatoren galt in erster Linie den Vereinen und den Übungsleitern. Allerdings war man sich einig, dass solche Projekte nicht ohne Partner aus der Wirtschaft möglich sind. In diesem Fall waren dies der Troisdorfer Versicherungsexperten Dietmar Kaiser, AXA Service Team Dietmar Kaiser, die Meckenheimer Eventprofis Stephan und Holger Schwan, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH und die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, die ihren Anteil dazu beigetragen haben, dass die Kosten einer Kursteilnahme im Rahmen gehalten werden konnten.

Nach dem Erfolg der Kompaktkurse in den Osterferien ist es Ziel der Projektbeteiligten, auch in den Herbstferien wieder ein solches Angebot zu schaffen. Und bis dahin bieten die Vereine den Neuschwimmern Möglichkeiten, das Erlernte zu vertiefen und den Spaß am Schwimmen zu erhalten.

„Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“

Facebook Marketing mit Ludwig

Im März bis Anfang April haben wir auf unserer Facebookseite alle 15 Unternehmen des diesjährigen Ludwigs einzeln vorgestellt. Immer mit Verlinkung, sog. Tagging, zu der Facebookseite des jeweiligen Unternehmens. Auch sonst sind noch viele Beiträge rund um den Wettbewerb gepostet wurden. Auch hier immer mit Verlinkungen und Nennung von Teilnehmern. Und es kam zu regem Liken und Teilen und die Aufmerksammkeit verteilte sich gleichermaßen auf alle Beteiligten. Und genau so soll es ja auch sein.

Völlig normal, sagen Sie? Für einige Mittelständler ist das Thema Social Media Marketing aber noch relativ neu und wird wenig bis gar nicht genutzt. Deshalb wollten wir zeigen, wie einfach und doch effektiv Marketing mit Hilfe der Sozialen Medien funktionieren kann und wie man mit gegenseitiger Unterstützung eine lukrative Win-Win-Situation erzielt.

Besuchen Sie doch mal unsere Facebook-Seite und überzeugen Sie sich.

Sicher Schwimmen – mehr Spass im Wasser!

Unser Kunde AXA Finanz Service Team Dietmar Kaiser startet mit einem CSR-Projekt für Bonn zusammen mit dem Stadtsportbund Bonn e.V. (SSB) und der Stadt-Schwimmverband (SSV), der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung sowie der PROJEKTSERVICE Schwan GmbH: Schwimmen lernen für etwa 200 Kinder unter dem Motto „Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“ und wir dürfen dieses Projekt begleiten!

Das Thema „Schwimmen“ hat für Bonn eine besondere Bedeutung, diskutiert man in der Stadt aktuell mehr über die angestammte Bäderlandschaft, als über das Schwimmen selber. Alle gemeinsam wollen in Bonn nun den Blick wieder aufs Wesentliche – das Schwimmen können – lenken. „Immer weniger Kinder lernen Schwimmen. Dabei ist das Ertrinken im Kindesalter die zweithäufigste Todesursache“, weiß Heike Müller von der ZNS – Hannelore-Kohl-Stiftung.

Pressearbeit rundum, eine Pressekonferenz zum Start der Kurse und viele strahlende Kinderaugen erwarten uns. Wir freuen uns!!