Ohne CSR geht es nicht – SC Lötters engagiert sich: German Angel – eine Chance für Kinder

Sind Sie schon einmal in ein Land gereist, wo Ihnen Sprache und Kultur unbekannt waren und Sie sich kaum verständigen konnten? Erinnern Sie sich an die Frustration, an die Reaktion der Einheimischen? Wurde es Ihnen immer leicht gemacht? Haben Sie sich manchmal ausgeschlossen und abgewertet gefühlt?

Erleichtert den Einstieg

Mehr als ein Drittel aller Kinder hier in Deutschland haben Migrationshintergrund und erleben diese Erfahrungen täglich. Sie haben mit ständiger Enttäuschung und Ausgrenzung zu kämpfen, was Folge ihrer sprachlichen Defizite ist. Daraus resultieren in den meisten Fällen auch schulische Defizite oder Schulabbruch, was die Zukunft des Kindes noch weiter schlecht beeinflusst. Zumeist sind die Kinder später von Sozialhilfe abhängig und von Armut bedroht. Die stetigen Misserfolge und die mangelnde Wertschätzung können zu einer negativen Selbstwahrnehmung und einer gestörten Entwicklung, welche folgenschwer für ihr weiteres Leben ist, führen.

Dürfen wir vorstellen:

Die Bonner Initiative German Angel hat es sich zum Ziel gemacht, sozial benachteiligte Kinder zwischen 5 und 10 Jahren zu in verschiedenen Bereichen zu fördern und somit Logo_GermanAngels_size_mbei einer besseren Integration in die Gesellschaft zu unterstützen. Das siebenköpfige Team (von ehrenamtlich wirkenden Studenten unterstützt) formuliert in seinem Leitbild, dass sie es als wichtig erachten jedes Kind einfach als Kind und nicht als Kind mit türkischer Herkunft oder als Flüchtlingskind (o.ä.) wahrzunehmen und zu behandeln, da für sie jeder Einzelne, unabhängig von seiner Herkunft, den gleichen Wert hat. German Angel macht darauf aufmerksam, dass jeder Mensch seinen Mitmenschen gegenüber eine Verantwortung hat und das Leben des Anderen sowohl positiv als auch negativ beeinflusst. Ihr Motto (aus einem chinesischen Sprichwort): „The best time to plant a tree was 20 years ago. The second best time is now.“ Damit rufen sie zur Handlung auf und erinnern daran, dass es nie zu spät ist, damit anzufangen sich zu engagieren und an der eigenen Einstellung zu arbeiten.

Ab in die Schulefriederike-loetters-09_2015

Die Mitarbeiter der Initiative helfen aktiv an den Schulen, beispielsweise bei der der Hausaufgaben- und Pausenaufsicht oder direkt im Unterricht und stellen Fördermaterialien und Trainings zur Erweiterung sozialer Kompetenzen zur Verfügung. Zudem unterstützen sie die Kinder neben Schulen, Universitäten und Schulämtern mit Sprachförder- und Sprachvermittlungsprogrammen. Das Förderprogramm ist für die teilnehmenden Kinder natürlich kostenlos. Unterstützt wird die Initiative unter anderem durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und durch SC Lötters.

SC Lötters hilft, bekannter zu werden!

Wen die Idee begeistert und nun auch Lust hat, sich für soziale Gerechtigkeit und ein besseres Leben dieser Kinder einsetzen möchte, kann entweder spenden, Partner werden oder das Team erweitern und aktiv mithelfen. (RK)

Kommunikationsstrategie: Wo geht die Reise hin?

Wofür steht Ihr Unternehmen? Was sagen Kunden, Mitarbeiter, Nachbarn und Analysten über Ihr Unternehmen? Und wie beschreiben Ihre Mitarbeiter Ihre Unternehmenskultur? Warum ich das frage? Es sind alles Fragen, die für Ihre Kommunikationsstrategie wichtig sind. Das Problem ist: Viele Unternehmen haben für Ihre Kommunikation keine richtige Strategie. Sie senden hier mal eine Pressemitteilung raus und machen da mal einen Flyer, aber ein systematisches Gesamtkonzept gibt es nicht. Sie wissen einfach nicht genau, wohin es gehen soll. Eine wirksame Unternehmenskommunikation sollte jedoch immer auch einer klaren Strategie folgen, um ans Ziel zu kommen. Sonst bleibt der Erfolg aus.

Strategie bedeutet planen

Eine Strategie zu haben, bedeutet, sich einen Plan zurechtzulegen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Das heißt gleichzeitig: Das Ziel muss klar sein. Genau das ist der Knackpunkt. Oft ist gar nicht klar, was erreicht werden soll, wenn Kommunikationsmaßnahmen konzipiert werden. Die Unternehmen wissen nicht genau, was sie wollen. Geht es eher darum, allgemeine Aufmerksamkeit zu erzielen, das Image des Unternehmens in eine Richtung zu bringen oder gar, Verhalten beziehungsweise die Einstellungen der Zielgruppe zu verändern? Damit wären wir schon beim nächsten Punkt: Nicht selten legen Unternehmen die Zielgruppen – wen sie genau erreichen wollen – nicht richtig fest.

 

Zielgruppe und Botschaft müssen klar sein

SONY DSC

Frisches Gemüse!

Wenn aber weder Ziel noch Zielgruppe definiert werden, kann auch keine Botschaft formuliert werden. Die Botschaft jedoch ist der Kern einer jeden Kommunikationsmaßnahme. Sie ist das, was sie der Zielgruppe vermitteln, damit Sie Ihr Ziel erreichen. Hierzu müssen Sie freilich wissen, wie Ihre Zielgruppe tickt, welchen Informationsbedarf sie hat und auf welche Art, über welche Kanäle Sie die Menschen – also ihre Kunden – erreichen. Hierfür ist eine Markt- und Zielgruppenanalyse unerlässlich.

Verschiedene Zielgruppen – unterschiedliche  Ziele

Natürlich können Sie unterschiedliche Zielgruppen haben. In der Regel unterscheiden sich dann aber auch die Ziele. So interessiert sich der Journalist eines Fachmagazins eher nicht dafür, wenn Sie neue Mitarbeiter einstellen, was für Lokaljournalisten wiederum von Belang sein könnte. Ihre Botschaft sollte außerdem Bestand haben und nicht nur kurzfristig gelten. Gut ist, wenn Sie etwas in den Mittelpunkt rücken, was sie vom Wettbewerb unterscheidet. Sie brauchen ein Alleinstellungsmerkmal! Die Botschaft muss darüber hinaus relevant und verständlich sein, und – ganz wichtig: Sie muss mit Ihrer Unternehmensstrategie einhergehen, diese begleiten und sollte ihr auf keinen Fall entgegenstehen. Die Kommunikationsstrategie leitet sich letztlich immer aus den Zielen des Unternehmens ab.

Keine einfache Angelegenheit

Bevor Sie Ihre Kommunikationsstrategie entwickeln, ist eine Analyse unerlässlich, um Handlungsschwerpunkte zu identifizieren. Damit haben Sie auch einen Ankerpunkt für die spätere Überprüfung der Kommunikationsmaßnahmen. Denn die Unternehmensstrategie ist nicht nur für Ihre Zielsetzung von Bedeutung, sondern sie bildet auch die Grundlage für die Messung Ihres Erfolges. Das ist sicher ein Kapitel für sich. Deutlich wird: Eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln, ist wahrlich keine einfache Angelegenheit. Wir als Profi begleiten Sie, von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

Auffallen in der Masse – Ist eine Pressemitteilung noch zeitgemäß?

Ist eine Pressemitteilung heutzutage eigentlich noch sinnvoll? Das werde ich von meinen Kunden immer wieder gefragt. Und es ist eine berechtigte Frage. Denn fest steht: Redakteure werden heute überspült mit Informationen. Da ist es nur logisch, dass Vieles schlicht im Papierkorb landet. Zudem stehen den Journalisten durch die Social Medias heutzutage weitere Kanäle zur Verfügung, aus denen sie Informationen ziehen und wo sie sich für Themen und Artikel inspirieren lassen. Auf Pressemitteilungen als Informationsquelle an sich sind sie schon lange nicht mehr angewiesen.

Und doch mache ich die Erfahrung, dass man insbesondere bei der Fachpresse durchaus mit einer Pressemitteilung Aufmerksamkeit erzielen kann. Allerdings müssen hierzu ein paar wichtige Voraussetzungen erfüllt sein:

Mehrwerte schaffen

Wichtig ist, dass die Pressemeldung nicht vom Unternehmen getrieben ist. Wenn Sie zum Beispiel ein neues Produkt entwickelt haben, sollte das nicht der Kern der Nachricht sein. Vielmehr ist zu überlegen: Welchen Mehrwert, welchen Nutzen verschafft das Produkt der Zielgruppe? Das ist die Nachricht, die interessiert und zwar Redakteure wie deren Leser. Im Prinzip war das schon immer so. Vor dem Hintergrund der Informationsflut wird dies nun aber zum absoluten Kriterium.

Kurze knackige Headline

Obst und Brennholz! Nachhali

Nachhaltiger Transport!

Bereits mit der Headline müssen Sie die Aufmerksamkeit der Journalisten gewinnen. Das avanciert zugegebenermaßen immer mehr zur Kunst, da die Schlagzeile zugleich auch die richtigen Keywords im Sinne der Suchmaschinenoptimierung beinhalten sollte. Schließlich wollen Sie auch im Netz mit Ihrer Pressemitteilung gefunden werden. Die Headline darf außerdem nicht zu lang sein.  News aktuell, ein Unternehmen der dpa-Gruppe, hat exemplarisch 100 Pressemailings analysiert und herausgefunden: Damit die Pressemitteilung nicht in den überfüllten Postfächern der Journalisten untergeht, sollte die durchschnittliche Länge von 71 Zeichen in der Betreffzeile nicht überschritten werden.

Gutes Bildmaterial zur Verfügung stellen

Was die Analyse zudem ergeben hat: Zu viele Anhänge schrecken ab und werden selten heruntergeladen. Sinnvoll wiederum sind Anhänge für weiterführendes Material – etwa in Form von Bild- und Grafikdateien. Wenn Sie dem Redakteur schönes Fotomaterial in druckfähiger Auflösung zur Verfügung stellen können, ist das letztlich vielleicht sogar bei seiner Auswahl entscheidend. Optimal ist, wenn Sie auf einen Pressebereich auf Ihrer Homepage verlinken, wo die entsprechenden Fotos – oder vielleicht auch ein Video – heruntergeladen werden können.

Keine Massenaussendungen versenden

Zum Verteiler: Massenaussendungen an wenig differenzierte Verteiler sind nicht zielführend. Auch hier hilft wieder, die Perspektive der Journalisten einzunehmen: Diese sollten nur Pressemitteilungen mit für sie wirklich relevanten Infos erhalten. Daher muss die Verteilerpflege sehr ernst genommen werden. Schließlich kann die Pressemitteilung nur verwertet werden, wenn Sie auch beim richtigen Ansprechpartner landet. Viel hilft in diesem Fall nicht viel!

Überlegte Nachfassaktionen

Nachfassaktionen nach Versendung der Pressemitteilung können gerade im Fachmedienbereich Gewinn bringend sein. Denn je digitaler unsere Welt wird, desto wichtiger wird der persönliche Kontakt. Allerdings müssen solche Aktionen gut überlegt sein. Einfach anrufen und fragen, ob die Pressemitteilung angekommen ist, verärgert nur die Journalisten. Wichtig ist, hier ein konkretes und spannendes Angebot für die Redaktionen im Angebot zu haben. Und wenn das aktuelle Thema nicht passt, herauszufinden, ob eventuell ein anderes Thema interessanter sein könnte oder was sonst gebraucht wird. So lassen sich zudem persönliche Kontakte aufbauen, die in der Zukunft hilfreich sein können.

Fazit: Die Pressemitteilung ist dann erfolgreich, wenn sie sich an den Bedürfnissen, dem Nutzen sowie den medialen Anforderungen der Empfänger orientiert. Das war schon immer so und gilt im Zuge der Digitalisierung umso mehr. Entscheidend ist ein professionelles Vorgehen – und hierfür stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!

 

 

Wer oder was ist eigentlich der Ludwig?

Hört man den Namen Ludwig, denkt man in Bonn an den Musiker der Stadt, Ludwig von Beethoven. Das ist beabsichtigt! Denn schließlich ist der „Ludwig“ ein Mittelstandspreis für Unternehmen der Region. Gut, der Name steht!

Doch wer und was ist nun der „Ludwig“?

Der „Ludwig“ ist eine Auszeichnung für Unternehmen, die sich gut aufstellen, sich engagieren und gerne auf sich aufmerksam machen möchten. Denn der Mittelstand ist wichtig für die Region und verdient Aufmerksamkeit.

Volles Haus beim Ludwig 2017

Auf keinen Fall ist der „Ludwig“ ein Preis für jeden Mittelständler. Unternehmen, die sich die Frage stellen, ob denn das Image des „Ludwig“ nicht schädlich für sie sei, scheiden als potentielle Kandidaten aus.

Die Spreu vom Weizen trennt sich alljährlich nach der Siegerehrung. Die Teilnehmer, die verstanden haben, worum es geht, nutzen die Auszeichnung mit dem „Ludwig“ aktiv. Denn das ist der „Ludwig“!  Der „Ludwig“ ist ein Preis, den das Unternehmen verdient hat, das erkannt hat, worum es geht.  Ein Preis, mit dem man sich „schmücken“ kann, denn er steht für besondere Leistungen.

Oder mit anderen Worte: Unternehmen, die erst einmal auf Empfang sind und dann erst auf Sendung gehen!

 

 

Warum eigentlich wieder einen neuen Wettbewerb ausschreiben? Was soll das bringen?

In erster Linie ganz viel Spaß. Ich lerne jedes Jahr unglaublich viele und tolle Unternehmer kennen, die sich zu 100 Prozent mit ihrem Unternehmen identifizieren.

Interessant sind immer die ersten Gespräche. Bei manchen hat man von Beginn an das Gefühl, wir gewinnen und nur wir!

Können wir so nicht bestätigen. Jede Wettbewerbsrunde hat bisher für Überraschungen gesorgt. Und das wird mit Sicherheit auch in der kommenden 2018er so sein.

Content Marketing – mehr als ein Buzzword

Content Marketing … wieder so ein Buzzword. Nur ein kurzfristiger Hype? PR unter anderem Namen? Oder was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Schauen wir mal bei Wikipedia nach. Da steht: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.“ Also doch nur ein anderes Wort für Werbung? Nein, jetzt kommt die Abgrenzung: „Im Gegensatz zu werbenden Techniken wie Anzeigen, Banner oder Werbespots stellen die Inhalte des Content Marketings nicht die positive Darstellung des eigenen Unternehmens mit seinen Produkten in den Mittelpunkt, sondern bieten nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen oder Unterhaltung.“

Content Marketing ist also tatsächlich eine neue Facette im Marketing – und unterscheidet sich grundlegend von Werbung. Zwar sollen auch die Bekanntheit der Marke erhöht, neue Kunden gewonnen und zum Kauf des Produkts beziehungsweise zur Buchung der Dienstleistung angeregt werden. Dies geschieht aber eben nicht durch Anpreisungen und Slogans, sondern, indem man dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bietet – etwa eine Lösung für ein Problem. Das Motto „Content is king!“ lässt grüßen!

Whitepaper statt Werbeanzeigen

Gerade große Unternehmen im B2B-Bereich setzen schon stark auf Content Marketing. Anstatt beispielsweise Anzeigen in Fachzeitschriften zu schalten, versuchen sie, mit Gastbeiträgen von Experten aus den Unternehmen in den Magazinen präsent zu sein. Oder sie führen Studien zu ihrem Themenbereich durch, publizieren Whitepaper, mit denen sie sich als Experte für ihr Fachgebiet etablieren können, bieten Video-Tutorials oder Webinare an.

Auch Blogbeiträge, E-Books oder Newsletter zählen zum Content Marketing. Wichtig ist immer: Dem Publikum sollen nützliche Inhalte geboten werden. Hierzu muss aber zunächst geklärt werden, wer überhaupt die Zielgruppe ist. Was macht sie aus? Wonach sucht sie? Was braucht sie? Damit Content-Marketing erfolgreiches sein kann, braucht es immer eine eingehende vorherige Planung. Das heißt: Bevor es überhaupt an die Produktion von Inhalten geht, müssen Ziele festgelegt werden, die mit den Maßnahmen erreicht werden sollen. Nur so kann die richtige Zielgruppe definiert und Content zielgruppengerecht aufbereitet werden.

Suchmaschinenoptimierter Content mit Mehrwert

Warum aber ist Content Marketing eigentlich so wichtig geworden? Wie so häufig liegt

SONY DSC

Richtig transportieren!

der Grund in der Digitalisierung, welche das Kundenverhalten verändert hat. So suchen Nutzer heutzutage aktiv im Internet nach individuellen Lösungen für ihre Probleme. Wer hier mit hochwertigen Inhalten im Google-Ranking oben dabei ist und seine Zielgruppe erreicht, punktet. Demnach muss der Content nicht nur Mehrwert bieten. Er muss auch suchmaschinenoptimiert sein.

Allerdings gilt hier einmal mehr: Der Inhalt zählt und nicht die Tricks der Suchmaschinenoptimierung! Also Text und Inhalt sind es, die die Kunden von morgen erreichen. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern ernst gemeinte Tipps, Inhalte die zum Nachdenken anregen. Und ganz wichtig: die zu Ihnen passen. Nur Content, der authentisch ist, wird als solcher wahrgenommen. Denn Content ist eben, wie die Übersetzung ans Licht bringt: Inhalt! Und Inhalt muss zum Äußerem passen!