Digitale Jobs in Bonn

Gastbeitrag von Fabian Bahlmann, zutun.de

Digitale Technologien haben sich inzwischen in so gut wie allen Branchen durchgesetzt. Im Zuge der Digitalisierung sind zahlreiche neue Berufsfelder und Jobs entstanden. Auch Digitalexperten, die in Bonn nach einer neuen Stelle suchen, können mit spannenden Arbeitsangeboten rechnen.

Die digitale Transformation in den Unternehmen hat in den vergangenen Jahren beträchtlich an Schwung gewonnen. Digitale Kommunikations- und Arbeitsmittel sind heute in so gut wie jedem Beruf präsent. Die progressivsten Unternehmen sind dabei, ihre Produktion neu zu strukturieren – die Richtung dafür geben die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge vor. Auch im Dienstleistungssektor und im öffentlichen Dienst gewinnen digitale Angebote immer breiteren Raum, das Spektrum der Möglichkeiten reicht hier vom Online-Handel bis zur Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Die Digitalisierung wirkt als Jobmotor

Gleichzeitig wirkt die Digitalisierung als ein Jobmotor, der zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft. Die neuen Jobs entstehen in den Start-ups der Digitalwirtschaft ebenso wie in großen, etablierten Unternehmen. Thorsten Dirks, der Präsident des Bundesverbandes der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom e. V.) gibt an, dass die Mitarbeiterzahlen in diesen drei Branchen die Marke von einer Million inzwischen deutlich überschritten haben. Vor allem Unternehmen, die sich mit der Entwicklung und Vermarktung von digitalen Technologien beschäftigen, agieren hier als Wachstumstreiber. Wachsenden Bedarf an Digitalexperten gibt es jedoch auch in vielen anderen Wirtschaftszweigen.

Digitale Jobs in Bonn

In Bonn und im Bonner Umland haben zahlreiche innovative Unternehmen und Branchen ihren Standort, die zum Teil händeringend nach Digital-Talenten suchen. Der Unternehmensstandort Bonn profitiert hier von seiner historisch gewachsenen Infrastruktur sowie von seiner Nähe zu den urbanen Ballungszentren der Rhein-Main-Region.

Spannende digitale Arbeitsmöglichkeiten im Bonner Raum finden sich bei sehr unterschiedlichen Arbeitgebern:

– Die „Platzhirsche“ vor Ort sind traditionell die Deutsche Telekom, die Deutsche Post/DHL sowie die Postbank. Bewerber, die sich für eine Tätigkeit bei der Telekom oder ihren Tochtergesellschaften interessieren, wählen damit einen Arbeitgeber, der an der Digitalisierung der Kommunikationssysteme nicht nur in Deutschland, sondern weltweit an exponierter Stelle mitwirkt. Auch die Deutsche Post AG ist eine spannende Adresse für Digitalexperten – zusammen mit ihrer Tochter DHL ist sie heute als globaler Logistikdienstleister tätig. Die Postbank AG ist seit 2012 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank und ebenfalls auf digitale Professionals angewiesen.

  • In und um Bonn haben sich mehrere große Rechenzentren angesiedelt, die ebenfalls permanent nach Digitalexperten suchen.
  • Die Region ist ein wichtiger Standort für die E-Health-Branche. Vertreten sind hier große Unternehmen wie die Telekom-Tochter THS (Telekom Healthcare & Security Solutions oder Agfa Healthcare als Produzent digitaler Krankenhausinformationssysteme, aber auch zahlreiche mittlere und kleine Unternehmen, die Schnittstellen zwischen den Bereichen IT und Medizintechnik besetzen.

Digitalexperten können damit rechnen, in Bonner Unternehmen eine Vielzahl interessanter Arbeitsmöglichkeiten vorzufinden. Oft können sie zwischen spannenden Jobangeboten mehrerer Unternehmen wählen.

Jobsuche mal anderes – Jobs via Twitter und Co finden

Für die Stellensuche in der Bonner Digitalbranche lohnen sich nicht nur Recherchen auf den großen Jobportalen, sondern auch im Social-Media-Bereich. IT-Fachkräfte und andere Digital Worker sollten hier nicht nur explizit berufsbezogene Portale wie Xing oder LinkedIn, sondern auch Twitter einbeziehen. Vor allem in innovativen und kreativen Branchen sind Jobtweets inzwischen ein etabliertes Instrument der Mitarbeitersuche. Für Bewerber ist die Stellensuche auf Twitter mit zwei wichtigen Vorteilen verbunden: Auf der Plattform können sie sich potentiellen Arbeitgebern aktiv präsentieren. Zudem erscheinen die Jobtweets häufig vor der Publikation der Stellenausschreibung in anderen Kanälen.

Wer eine Übersicht an Jobangeboten aus den klassischen Jobportalen ergänzt um die sogenannten Jobtweets haben möchte, sollte sich einmal auf dem Portal zutun.de (Link: https://zutun.de) umschauen. Hier (Link: https://zutun.de/bonn) gibt es eine aktuelle Übersicht an Jobangeboten für die Stadt Bonn.

Der demografische Wandel wirft seinen Schatten

Bei der Suche nach geeigneten Bewerbern wirkt sich inzwischen der demografische Wandel immer stärker aus. Digitale Talente stehen auf dem Arbeitsmarkt nicht in unbegrenzter Anzahl zur Verfügung. In den Recruiting Trends 2017 – einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum und des Staufenbiel Instituts – gaben mehr als die Hälfte der befragten Personaler an, dass sie den Fachkräftemangel in ihren Unternehmen bereits heute immer stärker spüren, 59 Prozent der Studienteilnehmer gehen davon aus, dass sich dieser Trend in Zukunft noch verstärken wird.

Am begehrtesten in den Unternehmen sind Mitarbeiter mit digitalen Expertisen – gestandene Professionals ebenso wie Nachwuchskräfte. Auch die Bandbreite der Jobprofile ist ausgesprochen groß. Gesucht werden nicht nur Ingenieure, Softwareentwickler, Systemadministratoren oder Experten für Datensicherheit, sondern auch Kommunikations-, Finanz- und Marketing-Talente, die digitale Kompetenzen in die Firmen bringen.

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Social Media Storytelling – wie geht das?

SC Lötters war nicht nur Premium-Partner des 8. GmbH-Geschäftsführer-Tages am 20. Juni 2017 im Kölner Gürzenich,  sondern es gab auch einen Vortrag von Christine Lötters zum Thema „Social Media Storytelling – wie geht das?“.

Unser Vortrag kam im Rahmen von einer ansonsten eher „fachlich trockenen“ Agenda sehr gut an und es ergaben sich unmittelbar danach am Stand einige interessante Gespräche.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, hat unser Partner in Sachen Digitale Medien, 4event.online vertreten durch Hakan Cengiz, einige bewegte Bilder zusammengestellt. Danke daffür !!

Hier ein kurzes Video mit einigen Impressionen der gesamten Veranstaltung:

Und hier der gesamte Vortrag von Dr. Christine Lötters als Video:

Job-Shippen wie Par-Shippen

Online-Bewerbungen – Segen oder Fluch?

Ein neuer Trend: Bewerber kommen und gehen, wenn sie nicht bereits nach kurzer Zeit den vermeintlichen Traumjob gefunden haben, verlassen sie den neuen Arbeitgeber bereits wieder. Vergleichbar ist dieser Trend der Suche nach einem neuen Partner. Man trifft sich, beschnuppert sich, wird enttäuscht und wendet sich ab. Die ständige Suche nach dem Traumpartner beginnt von Neuem.

Datingportale machen es möglich. Sie beschleunigen die ewige Suche nach dem Glück, und machen diese am Ende sogar selber zum Ziel.

Neu ist, dass sich dieser Trend auch auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen scheint. Online-Portale vermitteln einen schnellen Überblick, mit wenigen Klicks lässt sich die Bewerbung verschicken. Und schon startet der Bewerbungsprozess, schnell und einfach.

Eine erste Kontaktaufnahme erfolgt häufig ebenso digital. Und in Bewerbungsgesprächen zeigen sich beide nur von ihrer besten Seite. Wenn der Kandidat dann im Alltag merkt, dass der Job nicht nur Spaß macht und sogar Widerstände überwunden werden müssen, bewirbt man sich einfach neu, statt durchzuhalten.

Und so geht es immer weiter, umfassende Digitalisierung macht es möglich. Wo endet die ständige Suche nach dem Traum-Job? Vielleicht wird auch hier die Suche selber zur Erfüllung, statt des Jobs. Wie längst der Traumpartner durch den Wunsch, ihn zu finden, abgelöst wurde.

120 Kinder erschwimmen sich ihr Seepferdchen

Kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, erste Schwimmzüge werden sicher geschafft und 60 % der Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren schließen sogar mit einem Seepferdchen ab. Das Ergebnis des Projektes „Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“ kann sich sehen lassen.

Gingen zu Kursbeginn noch viele Kinder mit großem Respekt und teilweise auch sehr vorsichtig mit dem Element Wasser um, sprangen die meisten Kinder am Ende des Kompaktkurses mit großer Freude ins Wasser. „Wir sind sehr froh, kein Kind hat mehr Angst vor dem Wasser, es wird gespielt, gespritzt und die ersten Schwimmzüge klappen auch schon problemlos“, so Ute Pilger, Vorsitzende des Stadt-Schwimmverband Bonn e.V..

Neben dem Spaß im Wasser haben die Kinder aber auch ihre Grenzen im nassen Element kennengelernt. Kinder dürfen beim Schwimmen auch nicht überfordert werden bzw. sich selber überfordern.  Das dies nicht geschieht, dafür haben die 15 Übungsleiter während der Kurse gesorgt. Mit viel Erfahrung und großer Geduld haben sie den Kindern die Grundlagen des Schwimmens beigebracht und zwar so, dass jedes Kind dort abgeholt wurde, wo es stand.  „Dies war eine der größten Herausforderungen“, ergänzt Pilger. Der Leistungsstand der Kinder war sehr unterschiedlich, während manche Kinder bereits einen Wassergewöhnungskurs oder Schwimmkurs absolviert hatten, war es für andere Kinder der erste Kurs.

 Der Dank der Organisatoren galt in erster Linie den Vereinen und den Übungsleitern. Allerdings war man sich einig, dass solche Projekte nicht ohne Partner aus der Wirtschaft möglich sind. In diesem Fall waren dies der Troisdorfer Versicherungsexperten Dietmar Kaiser, AXA Service Team Dietmar Kaiser, die Meckenheimer Eventprofis Stephan und Holger Schwan, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH und die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, die ihren Anteil dazu beigetragen haben, dass die Kosten einer Kursteilnahme im Rahmen gehalten werden konnten.

Nach dem Erfolg der Kompaktkurse in den Osterferien ist es Ziel der Projektbeteiligten, auch in den Herbstferien wieder ein solches Angebot zu schaffen. Und bis dahin bieten die Vereine den Neuschwimmern Möglichkeiten, das Erlernte zu vertiefen und den Spaß am Schwimmen zu erhalten.

„Sicher schwimmen – mehr Spaß im Wasser“

Facebook Marketing mit Ludwig

Im März bis Anfang April haben wir auf unserer Facebookseite alle 15 Unternehmen des diesjährigen Ludwigs einzeln vorgestellt. Immer mit Verlinkung, sog. Tagging, zu der Facebookseite des jeweiligen Unternehmens. Auch sonst sind noch viele Beiträge rund um den Wettbewerb gepostet wurden. Auch hier immer mit Verlinkungen und Nennung von Teilnehmern. Und es kam zu regem Liken und Teilen und die Aufmerksammkeit verteilte sich gleichermaßen auf alle Beteiligten. Und genau so soll es ja auch sein.

Völlig normal, sagen Sie? Für einige Mittelständler ist das Thema Social Media Marketing aber noch relativ neu und wird wenig bis gar nicht genutzt. Deshalb wollten wir zeigen, wie einfach und doch effektiv Marketing mit Hilfe der Sozialen Medien funktionieren kann und wie man mit gegenseitiger Unterstützung eine lukrative Win-Win-Situation erzielt.

Besuchen Sie doch mal unsere Facebook-Seite und überzeugen Sie sich.